Weltraumforschung und Raumfahrt.

Космос

Ewige Worte von einem großen deutschen Philosophen Immanuel Kant spiegeln die zwei Hauptlinien der menschlichen Erkenntnis wider. Beschäftigen wir uns mit der zweiten.

Der Mensch war immer neugierig. Durch seine Neugierde eröffnete er die Erde und die Umwelt herum. Und das ist der Prozess ohne Ende, weil der Kosmos vermutlich unendlich ist.

Man erforscht den Weltraum mit Hilfe von vielen Weisen: beobachtet durch Weltraum- und Radioteleskope, sondiert mit Himmelskörpern, führt Forschungsexperimente auf der Erde oder an Bord von Raumstationen durch.
Derzeit lösen zahlreiche Wissenschaftler Probleme der bemannten Weltraumforschung, die Weltraumreisen zu entfernten Objekten, zum Beispiel zum Mond oder zum Mars, mit Menschen an Bord voraussetzt.

Das sind vorwiegend Probleme der Versorgung und Lebenserhaltung von Kosmonauten mit Essen, Luft, Wasser, Treibstoff und Verbrauchsgüter. Es gibt keine Möglichkeit in eine monatlich oder jährlich dauernde Fahrt genug Wasser und Lebensmittel mitzunehmen. Als Lösung der Probleme gibt es Projekte des zyklisch geschlossenen Ökosystems mit abfallfreier Lebenstätigkeit direkt an Borde des Raumschiffs.

Космос  (тема, рассказ. текст)

Schutz von schädlicher Auswirkung starker Magnetfelder und gefährlicher Strahlungen ist auch wichtig und muss während langer Raumfahrt befestigt sein. Auch der längere Einfluss der Schwerelosigkeit auf Menschen, Tiere und Pflanzen wird bis jetzt erforscht. Es ist bekannt, dass monatlich andauernde Schwerelosigkeit bringt zum Verschwinden des Blutvolumens, Knochen- und Muskelmasse, als auch zu Veränderungen in Gehirn und Augen.

Deshalb bleiben lange bemannte Weltraumfahrten in naher Zukunft kaum wahrscheinlich. Doch die Menschheit hat die Erfahrung in Mondreisen von weltberühmten Apollo-Flügen. Und auch in der Durchführung von Experimente an Bord der bemannten Raumstationen ISS und Mir.

Wahrscheinlich, am meisten werden in Zukunft nicht bemannte Weltraumschiffe, sondern automatische Sonden in der Forschung des Kosmos teilnehmen. Sie können komplizierte Aufgaben genauso gut oder sogar besser als Menschen erfüllen. Sie reisen ziemlich lange durch den Weltraum, brauchen keinen überflüssigen Raum und Stoff für Lebensversorgen der Mannschaft, keine Treibstoffe für den Rückflug. Doch wie alle Roboter haben die Sonden keine Möglichkeit selbständig denken und eigenverantwortlich entscheiden. Sie folgen nur dem vorher festgelegten Programm.

Die berühmtesten Sonden sind Voyager1 und Voyager2, die noch im Jahre 1977 gestartet wurden. Sie verließen schon das Sonnensystem, operieren bis jetzt und  kreuzen den Kosmos. Diese Sonden enthalten das einzigartige Material, zwei Goldplatten, die eine Mitteilung zu vermutlich existierenden extraterrestrischen Wesen haben. Von den Platten konnten hypothetische Außerirdische Information über unsere Erde erhalten: ihre Koordinate im Weltraum, Laute der Lebendigen und nicht lebendigen Natur, technogene Laute, Begrüßungen auf 55 Sprachen, Musik (klassische, leichte und Folkmusik), Abbildungen und anderes.

Manche Wissenschaftler und Publizisten kritisieren diese Tat und nennen sie sorglos. Vielleicht wenn irgendwelche vernunftbegabte Wesen diesen Voyager treffen und von uns erkennen und auch uns erreichen, konnten sie Freunde oder Feinde sein? Hätten sie uns Progress oder Zerstörung gebracht? Niemand weiß. Doch die menschliche Neugierde möchte wissen.

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