Moskau mit Augen von Deutschen

Es gibt so viele von Russen gegebene schöne Legenden und zahlreiche Auskünfte über die Hauptstadt Russlands. Natürlich, russische Menschen sind stolz auf das Zentrum ihrer Welt und kennen sich darin ganz gut aus.

Doch es ist ziemlich interessant zu erkennen, was über Moskau Ausländer und nämlich Deutschen denken. Wie empfinden sie „das russische Herz“? Was gefällt ihnen und was beklagen sie sich? Wofür begeistern sie sich? Schauen wir das von einem anderen Augenblick an.

Moskau – die Stadt mit zwei Gesichtern.

Die Ausländer verwundern sich über Luxus und Elend Moskaus. Da gibt es märchenhaft reiche Personen, Autos und Gebäude neben armen und sogar verzweifelten Menschen. Doch in Vergleich zu 90. Jahren wurde Lebensstandart hier erwachsen.

„Wir sind satt von Kirchen.“

Das ist eine der Phrasen, welche das Internet alle Touristen für die Reise nach Moskau auf Russisch zum Scherz zu erlernen berät. Natürlich, die Hauptstadt ist ein Zentrum von russischer orthodoxer Religion und die reiche Geschichte ist mit fast jeder Kirche verbunden. Doch der altertümliche Kreml und der Goldene Ring um Moskau herum ziehen jährlich Tausende Touristen heran.

Palast unter der Erde.

So nennt man die Moskauer U-Bahn in der Welt. Touristen begeistern sich für geschickt geschmückte Säle der Stationen. Aber manchmal beklagen sich die Gäste große Menge der Menschen in der U-Bahn am Tage, sowie Autopfropfen oben.

Schmackhaft aber wenig.

Wenn europäischen Touristen Portionen in russischen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung sehen, beginnen sie, zu verstehen, warum leiden die Amerikaner an der Verfettung. Russische Küche schmeckt vielen, besonders das Nationalgericht „Vareniki“, aber lokale Portionen sind zu klein im Vergleich zum deutschen.

Teuer aber glamourös.

Nicht umsonst Moskau gehört zu den teuersten Städten der Welt. Alles ist teuer hier — Immobilien, Wagen, qualitative Waren und die Dienstleistungen. Aber ungeachtet dieser Tatsache hat Moskau den Titel der Hauptstadt von Einkaufen erobert, wo man tatsächlich alles kaufen kann.

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Laut der Statistik fahren 8 ausländische Touristen aus jeden 10 direkt nach Moskau, nur übrige zwei in andere Städte Russlands.

Und als Ergänzung kann man Zehn Tatsachen über Moskau hinweisen, womit das Herz Russlands so anreizend ist.

  1. Die meisten Historiker meinen, dass die Benennung „Moskau“ von den Namen des nicht weit fließenden Flusses stammt. Die Ufer dieses Flusses waren von Finnen besiedelt worden. Das finnische Wort „mosk“ kann man wie „ der Bär“ und das Wort „va“ wie „ das Wasser“ übersetzen. Nach der zweiten wissenschaftlichen Version, das urslawische Wort „Moskwa“ bedeutete „nass“ und „Feuchtigkeit“.
  2. Moskau ist ja riesig und dient als zentraler Transportknoten. Täglich benützen hier mehr als 12 Millionen Menschen alle Arten von Landverkehrsmittel. Die Moskauer U-Bahn hat 12 Linien und 172 Stationen. Die U-Bahnlinien sind 278 km lang. Man sagt, dass es eine geheime Präsidentlinie ist, vom Kreml zum Bunker.
  3. Der Roten Platz uns Moskauer Kreml und auch einige andere architektonische Denkmäler gehören zur UNESCO-Liste.
  4. Moskau ist die größte und auch die am meisten verschmutzte Hauptstadt Europas.
  5. Moskau ist die weltgrößte Stadt nach der Menge von Milliardären, etwa 70 Menschen. Mit diesen Zahlen schlägt Moskau sogar London und New York. Aber in New York wohnen mehr Millionäre als in Moskau.
  6. Moskau gehört zu den teuersten Metropolen der Welt. Besonders teuer sind hier Immobilen, Autos, qualitative Waren und Dienstleistungen. Jedoch wurde diese Stadt ein weltberühmtes Zentrum des Einkaufes.
  7. Während der großen Hitze, mehr als 38 Grad, haben die Wissenschaftler im Fluss Moskau Medusen gefunden.
  8. Durch das Territorium Moskaus fließen Dutzende von Flüssen. Die Stadt ist mit umfangreichen Wäldern umgebogen und hat mehrere malerische Parks mit Wasserbecken. Im Kolomenski Park gibt es riesige siebenhundert jährige Eichen.
  9. Die zwei berühmtesten Diamanten werden im Moskauer Diamantfonds aufbewahrt. Unter ihnen ist Diamant Schach, dessen Masse 88 Karat ist. Im Jahre 1829 wurde er russischem Zaren Nikolai I von einem Teheraner Schach geschenkt, als der Zeichen von Versöhnung nach dem Zerstören der russischen Botschaft und dem Mord Botschafters und Dichters A. Hribojedov. Der größte aus der Sammlung ist Diamant Orlov. Vermutlich wurde er in Indien gefunden und später von Graphen Orlov losgekauft und für Ekaterina II geschenkt.
  10. Die ungewöhnlichste Bänke Moskaus befinden sich im Garten Art-Museon neben dem zentralen Haus der Maler. Da können Sie auf der Palette, auf dem Korn oder dem Tausendfüßler sitzen.

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